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  2011-10-31-Versorgungsgebiet_SAGA

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Umstellung des TV-Signals auf wilhelm.tel


1. Frage:
Wer ist wilhelm.tel?

ANTWORT:
wilhelm.tel ist der „Sohn“ der Stadtwerke Norderstedt und im 100%igen Eigentum der Stadt Norderstedt. wilhelm.tel wurde 1999 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet, um die Stadt Norderstedt und ihre Einwohner mit modernster Infrastruktur für Telekommunikationsdienste wie High-Speed-Internet, vielfältige Fernsehprogramme und komfortable Telefonie zu versorgen. In der heutigen Wettbewerbsgesellschaft ist es den Kommunen wichtig, über Breitbandnetze mit der Welt verbunden zu sein.

2. FRAGE:
Wie erfolgreich ist wilhelm.tel in Norderstedt?

ANTWORT:
In Norderstedt sind über 85% der Haushalte an das wilhelm.tel-Fernsehnetz angeschlossen und etwa 2/3 dieser Kunden surfen und telefonieren über dieses Netz.

3. FRAGE:
Wie versorgt wilhelm.tel seine Kunden und warum bauen Sie ein eigenes Netz?

ANTWORT:
Information, Kommunikation und Wissensbeschaffung hängen heute mehr denn je von breitbandigen Telekommunikationsübertragungswegen ab. wilhelm.tel betrachtet den Bau von Glasfasernetzen als wesentliche Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels. Aus diesem Grund versorgt wilhelm.tel seine Kunden nur über sein eigenes Netz. Das heißt wilhelm.tel mietet grundsätzlich keine Leitungen von z.B. der Deutschen Telekom AG an.

4. FRAGE
Ist wilhelm.tel bisher nur in Norderstedt tätig?

ANTWORT:
Nein. Seit mehreren Jahren treten vermehrt Wohnungsgesellschaften, aber auch Bürgermeister von Gemeinden mit der Bitte an wilhelm.tel heran, ihre Mieter bzw. ihre Bürger über die wilhelm.tel-Breitbandnetze zu versorgen. In Hamburg versorgt wilhelm.tel bereits 22 Wohnungsunternehmen ebenso einige benachbarte Gemeinden in Schleswig-Holstein.

5. FRAGE:
Was ist das besondere an wilhelm.tel mit seinem Glasfasernetz?

ANTWORT:
Mit dem Glasfasernetz bietet wilhelm.tel fast 60 TV-Programmen im analogen Bereich, deutlich mehr Programme als Wettbewerber, im digitalen Bereich sogar über 180 frei zu empfangende, so genannte Free-TV-Programme, und über 80 Pay-TV-Programme – ein Programmbouquet für jedermann.

Das Glasfasernetz ermöglicht Telekommunikationsunternehmen erstmals, jede einzelne  Wohnung mit einer 100 MBit/s-Internet-Geschwindigkeit zu versorgen. Mit 100 MBit/s ist man in der Lage, bewegte Bilder im Internet in Fernsehqualität zu empfangen und zu senden. Damit ist jede Wohnung für die Zukunft gerüstet und den Herausforderungen dieser Welt angepasst. Die Kommunikationsmöglichkeiten, die wilhelm.tel anbietet, werden sich nach Einschätzung der Fachleute in fortschrittlichen Telekommunikationsländern in den nächsten Jahren zum weltweiten Standard entwickeln. Skandinavien, Island, Lettland und Asien sind bereits Vorbilder.

6. FRAGE:
In Norderstedt telefonieren die wilhelm.tel-Kunden unentgeltlich miteinander. Wird das auch für die Mieter von SAGA GWG so sein?

ANTWORT:
Richtig. In Norderstedt sind über 50% der geführten Gespräche mittlerweile für die immer größer werdende wilhelm.tel-Familie unentgeltlich. Wenn die Mieter von SAGA GWG jetzt dazu kommen, wächst die Familie, die untereinander unentgeltlich telefonieren kann. Nicht nur das, dies gilt auch für alle Telefonate zwischen wilhelm.tel- und 70.000 willy.tel-Kunden im Hamburg.

7. FRAGE:
Das hört sich ja toll an. Was kostet das aber für SAGA GWG-Mieter?

ANTWORT:
wilhelm.tel ist bekannt für Spitzenqualität und Preise für jedermann. So zum Beispiel kostet die 100 Mbit/s-Internet-Flatrate einschließlich nationaler Telefon-Flatrate nur 29,90 Euro.

8. FRAGE:
Wer wird der Vertragspartner der SAGA GWG Mieter sein? ImmoMediaNet oder wilhelm.tel?

ANTWORT:
Mit SAGA GWG und ImmoMediaNet hat wilhelm.tel vereinbart, dass es am sinnvollsten ist, wenn wilhelm.tel direkter Vertragspartner und damit auch direkter Ansprechpartner für die Mieter in Sachen Internet, Telefonie und die TV-Zusatzdienste wird. Die TV-Grundversorgung und die Störungsbeseitigung im Wohngebäude wird aber nach wie vor Angelegenheit von ImmoMediaNet bleiben. Selbstverständlich stehen die wilhelm.tel-Mitarbeiter im Störungsfall ImmoMediaNet unterstützend zur Seite.

9. FRAGE:
Ab wann werden Sie die SAGA GWG-Mieter versorgen? Wird die Umstellung für alle Mieter von SAGA GWG an einem Tag erfolgen?

ANTWORT:
Voraussetzung für eine Umstellung auf wilhelm.tel ist, dass die Modernisierungsarbeiten an der Innenhausverkabelung für das Einzelgebäude bereits abgeschlossen sind. Hierzu ein Hinweis: Über diese Arbeiten hat ImmoMediaNet die Mieter informiert. Dort wo noch keine Information vorliegt, hat die Modernisierung noch nicht stattgefunden.

Liegt diese Voraussetzung vor, wird wilhelm.tel im Zeitraum vom 14.Oktober 2008 bis zum 30. Juni 2009 in einem ersten Schritt sukzessive die Häuser mit TV-Signalen versorgen. Wann die einzelnen Gebiete zur TV-Umstellung eingeplant sind, hat wilhelm.tel in einem Plan eingezeichnet, der ebenfalls hier im Internet veröffentlicht ist. Voraussetzung jedoch: Die Modernisierung hat stattgefunden.

Im zweiten Schritt wird den Mietern dann Internet und Telefonie angeboten. Die dafür erforderliche Modernisierung der Innenhausverkabelung wird nach Auskunft von ImmoMediaNet spätestens bis zum 31. Dezember 2009 abgeschlossen sein. Einen Terminplan hierüber wird wilhelm.tel in der Oktober-Ausgabe der Mieterzeitschrift „Wir“ von SAGA GWG und auch hier im Internet veröffentlichen.


10 FRAGE:
K.önnen die Mieter für den Empfang der digitalen Programme ihren vorhandenen Kabelreceiver weiterverwenden?

ANTWORT:
Die Mieter, die nur analoge Programme empfangen wollen, benötigen nach wie vor  keinen Kabelreceiver. Bei den Kunden, die daneben auch digitale Programme empfangen wollen, müssen drei Kundengruppen unterscheiden werden:

Mieter, die zusätzlich zu den analogen TV-Programmen auch die digitalen Free-TV-Programme von wilhelm.tel empfangen wollen – diese kosten bei wilhelm.tel wie der Name schon sagt kein zusätzliches Entgelt – können ihren alten Kabelreceiver hierfür uneingeschränkt weiternutzen.
 
Mieter, die die digitalen Free-TV-Programme von wilhelm.tel aber auch den Bezahlsender Premiere empfangen wollen, können ebenfalls Ihren alten Kabelreceiver weiternutzen. Sie bekommen lediglich und zwar automatisch von Premiere eine neue Smartcard zum Umstellungstermin zugesandt.

11. FRAGE:
Was müssen Mieter, die Pay-TV-Verträge abgeschlossen haben, veranlassen? Müssen sie kündigen oder etwas umbestellen?

ANTWORT:
Für Premiere-Pay-TV-Kunden gilt: Sie müssen weder kündigen, noch etwas umbestellen. Der Vertrag mit dem Bezahlsender Premiere läuft unverändert weiter. Das Programm wird von Premiere wie bisher direkt eingespeist. Sie erhalten lediglich zeitnah zum TV-Umstellungstermin von Premiere eine neue SmartCard. Die SmartCard erhalten Sie automatisch, da Premiere von ImmoMediaNet über die Umstellung informiert wird. 


12. FRAGE:
Wann wird man Näheres über Internet und Telefonie von wilhelm.tel erfahren? Müssen die SAGA GWG-Mieter jetzt schon etwas in dieser Hinsicht unternehmen?

ANTWORT:
In den nächsten Ausgaben der Mieterzeitung „Wir“ und im Internet wird wilhelm.tel hierzu ausführlich informieren. Aktuelle Informationen sind aber schon jetzt laufend auf der wilhelm.tel-Internet-Seite
www.wilhelm-tel.de unter dem Menüpunkt „SAGA GWG“ veröffentlicht. Die SAGA GWG-Mieter können sich einstweilen zurücklehnen. wilhelm.tel wird jeden Mieter – sobald er Telefonie- und Internet-Produkte von wilhelm.tel erhalten kann – natürlich persönlich über die wilhelm.tel-Produktpalette, Preise und die problemlose Art und Weise des Umstiegs auf wilhelm.tel informieren.

13. FRAGE:
Wie kann ich die wilhelm.tel-Produkte bestellen?

ANTWORT:
Gerne nehmen wir Ihre Bestellung über das CallCenter, das seit dem 01.10.2008 speziell für Sie zur Verfügung steht, an. Die zugehörige kostenfreie Rufnummer: 0800 / 4674641.
Außerdem werden Sie sich zukünftig auch direkt über diese Internetseite anmelden können.