Home ImpressumRechtlichesSitemap
Suche starten
 

FAQ

Telefon 

1. Welche Unterschiede gibt es zwischen ISDN- und analogen Telefonanschlüssen? Für wen ist was sinnvoll?
Technische Grundlage im ISDN ist die digitale Übertragung und Verarbeitung von Signalen. Die digitale Technik bietet Ihnen zusätzliche Möglichkeiten, die über die der herkömmlichen, analogen Technik hinausgehen. So stellt Ihnen der ISDN-Anschluss zwei Gesprächsleitungen zur Verfügung, die gleichzeitig unabhängig von einander genutzt werden können. Außerdem erhalten Sie mit dem ISDN-Anschluss drei Rufnummern, die Sie Ihren Endgeräten wie Telefon- oder Faxgeräte selber zuordnen können. Der Anschluss eignet sich daher zum einen besonders für Mehrpersonenhaushalte, zum andern dafür, wenn Sie für Telefon- und Faxgerät getrennte Rufnummern haben möchten.

2. Was bedeutet die Funktion “Anklopfen“?
Ein Signalton meldet während eines Gesprächs, dass ein weiterer Gesprächspartner anruft. Sie haben hier die Möglichkeit, das Gespräch anzunehmen und den ersten Gesprächspartner in eine „Warteposition“ zu setzen. Weitere Umschaltungen zwischen den beiden Gesprächspartnern sind jederzeit möglich.

3. Ich verstehe die Funktion „Rückruf bei Besetzt“ nicht. Können Sie mir diese bitte erklären?
„Rückruf bei Besetzt“ ist ein Leistungsmerkmal von ISDN. Beispiel: Sie versuchen einen Bekannten anzurufen, dessen Anschluss jedoch besetzt ist. Wenn Sie an Ihrem ISDN-Telefon die Funktionstaste „Rückruf bei Besetzt“ wählen, erhalten Sie von Ihrem Telefon ein Signal, sobald der Bekannte das Gespräch beendet hat. Wenn Sie jetzt den Hörer abheben, dann wird das Gespräch aufgebaut und das Telefon klingelt bei Ihrem Bekannten.

4. Was bedeutet „Makeln“?
„Makeln“ bedeutet das Verwalten von zwei Kommunikationsverbindungen.
Eine bestehende Verbindung zu einem Gesprächsteilnehmer kann unterbrochen werden, um zum Beispiel bei einem anderen Partner rückzufragen. Gleichzeitig ist es möglich, zwischen zwei Gesprächspartnern hin- und herzuschalten.

Kabel-TV

1. Was ist denn ein „EPG“?
Der Electronic Program Guide (EPG) (zu deutsch elektronische Programmzeitschrift) ist eine digitale Variante einer gedruckten Zeitschrift für Fernsehprogramme. EPG mit digitalen TV-Programmen gibt es nur in Verbindung mit einem Kabelreceiver!
Mit Hilfe des EPG erhalten Sie sowohl einen Programmüberblick über die nächsten Tage als auch genaue Informationen zu den Inhalten der einzelnen Sendungen. Die Darstellung und Bedienung des EPG ist vom Typus des Kabelreceivers abhängig. Die Inhalte werden von den Sendern wie beim Videotext selbst erstellt.

2. Können Sie mir sagen, was „HD ready-/ HDTV-Logo“ genau heißt?
Die Normen für echte HDTV-fähige Geräte sind in den Logos „HD ready“ und „HDTV“ manifestiert.
Die in Brüssel ansässige EICTA, die Europäischen Gesellschaft für Informationssysteme, Kommunikationstechnologien und Unterhaltungselektronik, hat diese Logos kreiert in Kooperation mit der europäischen digitalen Technologie-Industrie, europäischen staatlichen und privaten Sendeanstalten und Dienstanbietern und HDTV-Initiativen.
Das „HD ready“-Label erhalten HDTV-fähige „Display Devices“, also Monitore, Fernseher, Displays. Mit dem „HDTV“-Symbol werden HDTV-fähige Receiver, Empfangsgeräte gekennzeichnet.

Internet

1. Wofür steht die Abkürzung PPPoE?
PPPoE ist die Abkürzung von “Point to Point Protocol over Ethernet”. PPPoE basiert auf  PPP (Point-to-Point Protocol) und bedeutet ein Protokoll für ein Übertragungsverfahren, das 1991 definiert wurde. Es regelt die Verbindung zwischen den Computern des Users und des ISP.
Das PPPoE wir bei wilhelm.tel beispielsweise in Itzehoe oder Henstedt-Ulzburg  verwendet. Die Kunden haben eine Netzwerk (Ethernet)-Dose in der Wohnung, wo sie ihren PC oder Router anschließen; damit kommen sie mit der PPPoE-Einwahl ins Internet.